Individuelle Stadtrundfahrten & Reise - Arrangements in Berlin Ihr Kontakt zu uns : 030 - 915 321 29 oder info@rh-city-service.com
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Sehenswürdigkeiten in Berlin

Folgende Highlights erwarten Sie auf unseren Sightseeing Touren 

Entdecken Sie doch schon vor Ihrer Ankunft die Sehenswürdigkeiten, welche Sie bei unserer Sightseeing -Tour bestaunen möchten. Unser Stadführer bringt Ihnen während einer kurzweiligen Tour mit viel Fachwissen und lustigen Anekdoten die  Geschichten aus dem Berliner Leben näher. Auf Wunsch auch gerne mit "Berliner Schnauze".  

Der Kurfürstendamm

Prachtbauten am Kurfürstendamm Berlin

Eine der berühmtesten Straßen der Welt dürfte zweifellos der Kurfürstendamm im Westen der Stadt sein. Ursprünglich als Reitweg angelegt, lädt der heutige Pracht-boulevard seit über 130 Jahren Besucher aus aller Welt zum ausgiebigen flanieren und konsumieren ein. Als Ergänzung zum opulenten Boulevard "Unter den Linden" konnte Berlin so bereits kurz nach der Reichsgründung 1873 ein echtes Pendant zur Champs Elysee oder der Fifth Avenue setzen.

 

Streng genommen lag die Straße zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht einmal in Berlin, sondern zwischen den damaligen Großstädten Charlottenburg und Wilmersdorf. Zudem ist es nur dem vehementen Einsatz seitens Otto von Bismarck zu verdanken, dass die ursprünglich mit 25m nach heutigem Maßstab eher provinziell angedachte Allee auf mehr als das Doppelte verbreitert wurde. Wer es elegant und mondän mag, der wird sich auf den 3,5 Kilometern garantiert wie "zu Hause" fühlen.

Kaiser-Wilhelm Gedächtniskirche / Breitscheidplatz

Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche

Direkt im Anschluss an den Kurfürstendamm schließt sich die Tauentzienstraße an, welcher seitens der Einheimischen einfach nur "Tauentzien" genannt wird. Diese Verlängerung des Ku´damm führt das Thema "Shopping" mit noch größeren Möglichkeiten fort. Es gibt sogar Bestrebungen, diese Straße in den Kurfürstendamm zu intergrieren um dem weltberühmten KaDeWe (Kaufhaus des Westens) die ideale Adresse zuteil werden zu lassen.

 

Zentraler Ort an der Schnittstelle der beiden Straßen ist die Kaiser-Wilhelm Gedächtniskirche. Einst füllte das imposante Gebäude den gesamten Breitscheidplatz aus. Aufgrund der nahezu vollständigen Zerstörung des Umfelds fiel das Kirchenschiff und mit ihm 80 % des Gebäudes

dem Bombenkrieg zum Opfer. Wie durch ein Wunder blieb jedoch der Turm stehen und dient seit dem als Mahnmal für den Irrsinn des Krieges. 

 

In direkter Nachbarschaft entstehen hier seit geraumer Zeit trotz der üblichen Proteste diverse Hochhäuser und verleihen der City West seitdem fast so etwas wie eine Skyline. Auch die im Rücken der Kirche einst etwas schmuddelig gewordene Gegend im Umfeld des "Bahnof Zoo" glänzt nach deren vollständiger Sanierung in neuer/alter Pracht.

Kaufhaus des Westens / Tauentzienstraße

Am Ende der Tauentzienstraße und direkt am Wittenbergplatz lädt das bereits im Jahre 1906 eröffnete "KaDeWe" mit dessen 60.000 m² Verkaufsfläche nach wie vor zu einer ausgiebigen Shopping-Tour ein.

 

Ein Besuch in der weltgrößten Gourmetabteilung ist das dortige Highlight und oft ein fester Bestandteil vieler Hauptstadtbesucher. Vergessen Sie also nicht, bei Ihrem Abstecher in die 6. Etage viel Appetit und etwas Kleingeld dabei zu haben.

 

Einkaufen ist jedoch am "Tauentzien" nicht nur in der Königsklasse möglich. Ebenso haben sich auch Mode-, Sport- und Elektronikriesen in der direkten Nachbarschaft niedergelassen. Mit der "Mall of Berlin" am unweiten Potsdamer Platz gibt es derweil aber auch dort Konkurrenz auf hohem Niveau.

 

 

Siegessäule / Tiergarten

Siegessäule Berlin

Der inmitten des weitläufigen Tiergartens angelegte "große Stern" wird gekrönt von der Siegessäule. Überragt wird Sie von der goldenen Statue der Siegesgöttin Viktoria (im Volksmund auch "Goldelse" genannt). Sie dient seit jeher als Nationaldenkmal für die Einigungskriege. Angetrieben von den federführenden Preußen gipfelte dies im Jahre 1873 in der Gründung des deutschen Kaiserreichs.

 

Der ursprüngliche Standort der Siegessäule befand sich vor dem heutigen Reichstag, welcher zu diesem Zeitpunkt noch nicht errichtet war. Im Rahmen der Planung zur künftigen Welthauptstadt "Germania" wurde Sie 1938 an die jetzige Stelle versetzt.

 

Auf 67 m Höhe bietet sich eine spektakulärer Ausblick, sofern man etwas Kondition mitbringt, denn einen Aufzug sucht man in diesem Denkmal natürlich vergebens.

Schloss Bellevue

Schloss Bellevue © imaginando

Das Schloss Bellevue, welches ebenso wie die nahe Siegessäule im Tiergarten eingebettet liegt, ist heute der Amtssitz des deutschen Bundespräsidenten.

 

Das im neoklassizistischen Baustil errichtete Schloss wurde 1786 als Residenz für den jüngsten Bruder "Friedrichs des Großen", Ferdinand von Preußen erbaut. Im späteren Verlauf wurde das Gebäude vom Hofstaat des letzten deutschen Kaisers, Wilhelm dem II. genutzt und ab 1939 seitens Hitlers Reichsregierung zum Gasthaus für Staatsgäste umfunktioniert.  

 

Legendär bleibt der Auftritt des Komikers Hape Kerkeling, als er dem Haus im Jahre 1991 in Gestalt der niederländischen Königin Beatrix seine Aufwartung machte.

Der neue Hauptbahnhof

Berliner Hauptbahnhof

Zu den imposantesten Neubauten der Hauptstadt zählt sicher auch der 2006 zum "Sommermärchen" eröffnete Hauptbahnhof, welcher inzwischen Berlins größten Verkehrsknotenpunkt darstellt. Mit dessen 300.000 täglichen Besuchern gilt er als der modernste Bahnhof Europas, an dem sich zudem sogar zwei ICE-Trassen kreuzen.

 

Besonders nach dem allgemeinen Ladenschluß, kann man sich hier noch mit Dingen des täglichen Bedarfs eindecken, was sich auch in den erwähnten Besucherzahlen niederschlägt. Pleiten, Pech und Pannen begleiten auch dieses neue Wahrzeichen Berlins, das vom Star-Architekten Meinhard von Gehrkan entworfen wurde (der zwar ebenso für den nicht nur ästhetisch misslungenen, neuen Flughafen BER gezeichnet hat, jedoch keinesfalls für das dortige Drama verantwortlich ist).

Regierungsviertel

Regierungsviertel Berlin

Weiter geht es in das politische Zentrum Deutschlands mit Kanzleramt, Paul-Löbe Haus, sowie dem 1894 errichtetem Reichstag mit dessen von

Sir Norman Foster gestalteten, grandiosen Kuppel.

 

Wo sonst, außer in Berlin kann man das Dach des politischen Zentrums eines demokratischen Landes so ungeniert besteigen und auf dessen Terrasse bei besten Aussichten sogar angemessen speisen. Bei Ihrer Buchung sind wir Ihnen gerne kostenfrei mit der Reservierung behilflich.

 

Inmitten des Regierungsviertels steht übrigens die Schweizer Botschaft. Wie kann dies sein ? Fragen Sie doch einfach Ihren Stadtführer...^^

Brandenburger Tor

Brandenburger Tor

Das Brandenburger Tor ist anerkanntermaßen DAS Wahrzeichen Berlins in der Welt. Es markiert die Verbindung zwischen den Ost- und Westteil der Stadt, wodurch es auch als Symbol der Wiedervereinigung. Bis 1989 befand es sich Ostteil der Stadt. Ursprünglich war es das Stadttor aus (Alt-) Berlin heraus in Richtung Brandenburg. Seit seiner vollständigen Renovierung erstrahlt das nunmehr über 220 Jahre alte Brandenburger Tor wieder in neuem Glanz.

 

Viele geschichtliche Details sind mit diesem Bauwerk verbunden. Die Quadriga auf dem Dach des Tores ist gar für einen geläufigen Ausdruck in der deutschen Sprache verantwortlich. Ihr gebürtiger Berliner Stadführer kennt hier den Hintergrund kann Ihnen zweifellos noch einiges mehr zu diesem Berliner Highlight erzählen.

Tiergarten

Tiergarten Berlin © pipapicture

 

Ihre Stadtrundfahrt führt Sie auch durch große Teile des zentralen Waldgebietes, dem Tiergarten. Auch wenn es auf dem linken Bild nicht so aussieht. Sie befinden sich genau inmitten der Stadt. Ein Spaziergang durch das 200 Hektar große Areal   ist vor allem im Sommer sehr empfehlenswert.

 

Letztlich hat Deutschland im Ganzen den wald wieder aufgeforstet. Insbesondere  die beiden Nachkriegswinter waren derart kalt, daß der gesamte Baumbestand im wahrsten Sinne seitens der Bevölkerung verheizt wurde. Durch die sogenannten "Baumspenden" konnte der Tiergarten dann wieder in seiner alten Form entstehen.

Holocaust Mahnmal

Holocaust Mahnmal © Impala

 

Am Rande des Tiergartens,  zwischen Potsdamer Platz und Brandenburger Tor, befindet sich das Holocaust Memorial. Nach langem Gezerre über das "ob, wo und wie" entstand dort schließlich das "Mahnmal für die ermordeten Juden Europas".

 

Nach dem Entwurf des New Yorker Architekten Peter Eisenmann wurden dort auf einer Grundfläche von 19.000 Quadratmetern exakt 2711 Stelen aus nacktem Beton installiert und sollen hier die Besucher zum Nachdenken anregen. Ein unterirdischer "Ort der Information" dokumentiert auf  800 m² die Entwicklung der Verfolgung bis hin zur systematischen Vernichtung der europäischen Juden im "Dritten Reich".

Potsdamer Platz

Potsdamer Platz

 

In den "goldenen Zwanzigern" einst der belebteste Platz Europas, dann nach dem  2. Weltkrieg eine gigantische Brachlandschaft, schlägt seit dem Jahre 2000 am Potsdamer Platz mit seiner (bislang) einzigen "Skyline" erneut das Herz von Berlin. Amusement, Shopping und Entspannung  werden hier zugleich groß geschrieben

 

Im Kolhoff Tower befindet sich übrigens der Panoramapunkt, der aus 100 Metern Höhe einen tollen Panoramablick über ganz Berlin verspricht. Die Gebäudespitze erreichen Sie in Europas schnellstem Aufzug. Die grandiose Aussicht nebst dessen angeschlossenen Café sind nicht nur preislich eine Alternative zum Fernsehturm. 

Bundesrat / Mall of Berlin

Bundesrat © dbrnjhrj

 

Weiter geht Ihre Tour über den Leipziger Platz, vorbei an Berlins neuestem und gleichzeitig opulentesten Konsumtempel, der "Mall of Berlin" sowie dem direkt gegenüber liegenden Gebäude des Bundesrats.

 

Die Bundesländer wirken als Kontrollmechanismus im Bundesrat häufig bei unser Gesetzgebung mit. Die insgesamt 69 Stimmen verteilen sich auf die jeweiligen Bundesländer. Die Zustimmung/Ablehnung eines Gesetzes seitens der Länder muss jedoch auch bei koalitionsbedingten Meinungsverschiedenheiten einstimmig erfolgen.

 

Der Bundesrat hat seit dem Jahr 2000 seinen Sitz im "Preußischen Herrenhaus".

Unter den Linden

Unter den Linden zu Weihnachten

Beginnend am Brandenburger Tor verläuft dieser alte Berliner Prachtboulevard.    Der Straßenname bezieht sich auf die üppigen Linden, welche die Straße einst bis zum (überflüssigen) U-Bahnbau säumten. Trotz der 500 Mio. € Baukosten ist mit einer Rückforstung durch alten Baumbestand vermutlich nicht zu rechnen.

 

"Unter den Linden" befinden sich viele historisch bedeutsame Gebäude wie das Zeuhgaus, die russische Botschaft, die Humboldt Universität oder die Staatsoper.   Im Anschluss betreten wir dann die Museumsinsel. Gegenüber dem Berliner Dom darf man auch alsbald das wieder aufgebaute "Berliner Schloss" bestaunen.

Museumsinsel

Museumsinsel

 

Die legendäre Museumsinsel beherbergt gleich mehrere große Gebäude und gehört zu den herausragenden Museumskomplexen in Europa und hat zurecht den Status als UNESCO Weltkulturerbe inne. Wir informieren Sie gerne über Buchung/Tickets.

 

Das "Alte Museum" glänzt mit seiner weltberühmten Sammlung griechisch-/römischer Kunst, wobei das "Neue Museum", welches mit seinem Prunkstück "Nofretete" der ägyptischen Kultur Raum verleiht. Die "Alte Nationalgalerie" stellt die alten Meister der Malerei zur Schau, und das Bodemuseum fügt dessen einzigartige Skulpturen- und Münzsammlung hinzu. Das "Pergamon Museum" rundet das Bild als größter Hort der von Deutschland verwalteten Kunstschätze mit dem imposanten "Pergamonaltar" und dem großartigen babylonischen "Ishtartor" ab.

 

 

 

Bebelplatz / Staatsoper

Die "Alte Bibliothek" auf dem Bebelplatz © elxeneize

Der Bebelplatz gehört mit zu einem der schönsten Plätze in Berlin. Entstanden ab 1740 nach dem Abtragen der alten Stadtbefestigung, sollte dieser das Zentrum des geplanten "Forum Fridericianum" mit Opernhaus, Akademiegebäude und dem königlichem Stadtpalais werden.

 

Heute steht hier die "Staatsoper", die katholische "St. Hedwigs Kathedrale", die "Alte königliche Bibliothek"und das "Alte Palais". Die beiden letzteren werden heute von der Humboldtuniversität genutzt.

 

1933 fand hier erstmalig die Inszenierung der "Bücherverbrennung" seitens der Nationalsozialisten statt. Daher befindet sich unter dem Platz ein Denkmal, dass an die Meinungsfreiheit hinsichtlich unterschiedlicher Weltanschauungen erinnern soll.

Humboldt-Universität

Humboldt-Universität © DR

Die Humboldt-Universität ist die älteste der vier Berliner Universitäten und befindet sich gegenüber des Bebelplatzes. Im Jahre 1809 einst als "Universität zu Berlin" gegründet, gehört sie heute zu den 20 größten Universitäten Deutschland und genießt hohes, internationales Ansehen.

 

Ursprünglich sollte das Gebäude eigentlich als weiteres Königsschloss genutzt werden, was man sehr gut an der beeindruckenden Fassade des Hauptgebäudes erkennen kann. Da Friedrich der Große jeodch zunehmend sein Interesse an Berlin verloren hatte und sich lieber in Potsdam in seinem neuerrichteten Lustschloss "Sanssouci" (französisch für "ohne Sorge") aufhielt, wurde daraus nichts.Später wurde es dann der neu gegründeten "Friedrich-Wilhelms-Universität" zugewiesen.   

Berliner Dom

Berliner Dom

Die Vorgängerbauten des Berliner Doms gehen bis in das 15. Jahrhundert zurück. Allerdings waren diese eher schlicht und weniger prunkvoll. Da der ursprüngliche Bau nach der Reichsgründung 1873 nicht den Repräsentationsansprüchen einer Monarchie des 19. Jahrhunderts entsprach, wurde 1894 der Grundstein für einen repräsentativen Dom gelegt. 

 

Der Berliner Dom wurde während des zweiten Weltkrieges stark beschädigt und erst 30 Jahre später begann der Wiederaufbau. Seit 1983 erstrahlt der Dom von außen wieder in alter Pracht. Seit dem Jahr 2002 kann nun ebenso der äußerst glanzvolle Innenraum erneut bewundert werden.

Alexanderplatz & Fernsehturm

Fernsehturm Berlin und Weltzeituhr

Der Alexanderplatz war zu Zeiten der DDR das Stadtzentrum von Ost-Berlin. Hier wurden viele Prestigeobjekte verwirklicht, wie zum Beispiel das größte Warenhaus im Osten, dem "Konsum Warenhaus", in dem es Dinge gab, die sonst nirgends in der DDR erhältlich waren. In diesem Gebäude befindet sich heute die "Galeria Kaufhof" welche als Pendant zum "KaDeWe" zum Shoppen einlädt.

 

Der wichtigste Prestigebau am "Alex" ist jedoch ohne Zweifel Deutschlands höchstes Gebäude. Der Fernsehturm überragt mit dessen 368 Metern sogar den Eiffelturm um 44 Meter. Seit 1969 genießen die Besucher bei schönem Wetter in 207 Meter Höhe das einzigartige 360° Panorama über den östlichen Teil Berlins. 

Rotes Rathaus & Nikolaiviertel

Rotes Rathaus

Direkt neben dem Alexanderplatz finden Sie das Rote Rathaus, welches der Dienstsitz des regierenden Bürgermeisters und des Senats von Berlin ist. Seinen Namen hat es aufgrund seiner Fassadengestaltung mit Ziegelsteinen.

 

In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich auch das Nikolaiviertel, welches im Stil des "Alt - Berlins" wieder aufgebaut wurde. Es ist sozusagen die Altstadt unserer Hauptstadt und war Berlins erstes und ältestes Wohngebiet. Neben der Nikolaikirche, laden viele kleine Läden, Cafés und Restaurants mit Altstadtflair zum verweilen ein.

Gendarmenmarkt

Gendarmenmarkt mit Deutschem Dom, Schauspielhaus und französischem Dom

Wenn wir uns jetzt wieder in Richtung Westen und dem Potsdamer Platz bewegen, kommen wir an Berlins wohl beeindruckenstem und schönsten Platz vorbei. Der Gendarmenmarkt lädt zum staunen und verweilen ein. Highlight im Sommer ist hier jedes Jahr das "Classic Open Air" welches unter freiem Himmel und vor atemberaubender Kulisse stattfindet.

Friedrichstraße

Friedrichstraße bei Nacht

Nur einen Katzensprung weiter befinden wir uns auf einem weiteren, der großen Shopping Boulevards von Berlin. Neben namhaften Shops, dem Quartier 206

oder der "Galeries Lafayette" befindet sich hier mit einer Mischung aus klassischer und modernster Archtektur auch das neue Business-Zentrum von Berlin.

 

Einst war die Friedrichstraße eine berühmt-berüchtigte Amüsiermeile. Heute erinnert nur noch der nördliche Teil mit dem Admiralspalast und dem Friedrichstadt-Palast an den einstigen Bestimmungszweck. Die Shows im Friedrichstadt-Palast sind stets auf Weltstandard und ohne Einschränkung empfehlenswert.. 

 

 

Checkpoint Charly

Checkpoint Charly © Thomas Röske

Der Checkpoint Charly ist wahrscheinlich der bekannteste Ort, zumindest für US-Amerikaner, in Berlin. Der Hauptübergang von der West- in die Ostzone, war ein sehr wichtiger Grenzposten während des kalten Krieges.

 

Wer nicht unbedingt das meistbesuchte Museum, das "Haus am Checkpoint Charly" oder die Ausstellung "The Wall" besichtigen möchte, verpasst an diesem Platz außer dem Grenzhäuschen auf dem rechten Bild eigentlich nichts.

Niederkirchnerstraße

Topographie des Terrors © hanohiki

Niederkirchnerstraße? Nie etwas davon gehört? Das ist auch gar nicht schlimm. Aber die kleine Straße hat es durchaus in sich. So befindet sich hier bei der Topographie des Terrors eines der längsten, erhaltenen Mauerstücke, das Finanzministerium, das Berliner Abgeordnetenhaus und der Martin Gropius Bau. Zwischen Checkpoint Charly und Potsdamer Platz gelegen, ist die kleine Straße sicherlich ein Highlight für Berlin Besucher.

 

Wer noch nicht dazu gekommen ist, sich Berlin von Oben anzuschauen, hat hier nochmals in einem Fesselballon dem "Berlin Hi-Flyer" die Gelegenheit den freien Himmel über Berlin zu genießen.

Kreuzberg

Oberbaumbrücke

"Kreuzberger Nächte sind lang"....heißt es in einem bekannten Volkslied. Bei der Entstehung diese Liedes hatte der Bezirk Kreuzberg auch noch einen etwas faden und verruchten Beigeschmack. Allerdings hat sich dies in den Jahren seit dem Mauerfall grundlegend geändert. Mittlerweile hat sich Kreuzberg zu einem sehr angesagten Wohnviertel entwickelt und die verruchten Ecken sind deutlich weniger geworden. So ist zum Beispiel ein Besuch in der Bergmannstraße fast schon Pflicht. Eine wunderschöne Straße mit tollem Altbau und sehr netten Lokalen.

 

Aber auch gefeiert wird in Kreuzberg noch sehr heftig. So geht rund um das schlesische Tor in vielen Bars und Clubs die Post ab. Fahren wir bei Ihrem Sightseeing etwas weiter kommen wir über die absolut sehenswerte und wohl schönste Brücke Berlins, der Oberbaumbrücke, nach Friedrichshain. 

Friedrichshain

East Side Gallery © Alexi TAUZIN

Herzlich Willkommen im Party und Eventbezirk Friedrichshain. Hier am Ufer der Spree gibt es unzählig viele Strandbars, die im Sommer sowohl zum chillen aber auch Party machen einladen. Ebenso befindet sich hier das wohl weltweit bekannteste, erhaltene Mauerstück: Die East Side Gallery. Von vielen mehr oder weniger bekannten Künstlern zu einem Kunstwerk erschaffen.

 

Direkt gegenüber befindet sich Berlins modernste "Mehrzweckhalle" die Mercedes Benz Arena. Hier gastieren viele Stars und geben Ihre Konzerte. Zudem wird Sie von den Eisbären Berlin (Eishockey) und Alba Berlin (Basketball) als Stadion genutzt.

Nicht weit davon entfernt steht Berlins weltweit bekanntester Club "Berghain". Dieser wurde schon oft zum besten Club der Welt gewählt und ein Besuch dort kostet Sie entweder mindestens 3 Stunden Wartezeit oder gute Connections. Aber Vorsicht: Sie müssen in jedem Fall ein Fan von Techno-Musik sein, sonst halten sie es dort nicht wirklich lange aus.

 

Ein weiteres Highlight finden Sie im unweit entfernten RAW Gelände. Dort findet im Sommer ein wirklich lohnenswerter "Flohmarkt" statt. Aber auch die Simon-Dach-Str. lädt, eher das jüngere Publikum, in einem von Altbau geprägtem Ambiente in Bars und Retaurants zum verweilen ein.

Prenzlauer Berg

Berlin bei Nacht

Zum Schluss machen wir bei Ihrer privaten Stadtrundfahrt durch Berlin noch einen kleinen Abstecher nach Süddeutschland. Naja, fast zumindest. Denn Prenzlauer Berg darf man wohl als Berliner Exklave bezeichnen. Von manchen auch liebevoll "Schwabylon" genannt, ist dieser die Heimat der meisten Neuberliner Schwaben, welche wohl nach den Türken die größte ethinsche Minderheit in der Hauptstadt darstellen.

 

Ein Besuch hier ist definitiv zu empfehlen. Leider wurde das Wohnen dort durch das auswärtige Engagement derart verteuert, dass viele Berliner im Ostteil der Stadt nicht immer gut auf das neue Völkle zu sprechen sind. Einen real-satirischen Einblick in das Leben am Prenzlauer Berg bietet die Schauspielerin und Exil-Schwäbin Bärbel Stolz in diesem Video hier.

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Natürlich können Sie Ihr Sightseeing auch komplett individuell gestalten.

Ihr Stadführer stellt nach einem persönlichen Gespräch Ihre optimale Route durch Berlin zusammen. 

 

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